Tipps zum Ausfüllen der Ahnentafel

Wenn die leere Ahnentafel vom Heimatkundlichen Arbeitskreis Odenheim nicht ausreicht, um alle erforschten Ahnendaten aus dem Familienbuch übersichtlich darzustellen – und das ist bei sehr vielen „Ur-Odenheimern“ der Fall – gibt es zwei Möglichkeiten der Erweiterung:
1. Man nimmt vier Ahnentafeln zur Hand (beim HAO besorgen oder Kopien machen) und trägt als Probanten die Großeltern ein. Die eigene Person und die Eltern sind leicht selbst auf einem separaten Blatt Papier darzustellen. Die Nummern der Ahnen können entsprechend abgeändert werden. Die Methode reicht für die Darstellung der 64er Ahnenreihe aus.
2. Bei dieser Darstellungsweise füllt man die Ahnentafel (so wie es im Familienbuch beschrieben steht) bis zur 16er Ahnenreihe aus. Für die Vorfahren aus dieser Reihe, bei denen es abzusehen ist, dass man ihre Linien weiter zurückverfolgen kann, legt man eine neue Tafel an. Der Ahne Nr.16 zum Beispiel rückt an die erste Stelle der neuen Tafel. Alle weiteren Einträge werden ebenfalls konsequent nach System weiter durchnummeriert.

Die beschriebene Variante eignet sich besonders für sogenannte Ahnenschläuche, wenn einzelne Reihen weit zurückreichen während für andere dazwischen schon lang keine Daten mehr zu ermitteln sind.