Insider-Tipps
für die erweiterte Forschung zu Odenheimer Familien

(Zu den aufgeführten Links beachten Sie bitte unseren Hinweis)

Wo kann man weitersuchen, wenn aus dem „Odenheimer Familienbuch“ keine weiteren Daten mehr für das Erstellen einer Ahnenliste zu entnehmen sind, oder sich Hinweise auf Ahnen in anderen Gemeinden ergeben?

In der Bibliothek des „Heimatvereins Kraichgau“
im Schloss Gochsheim.

Zum Bestand gehören u.a. die Familienbücher bzw. Ortssippenbücher des Kraichgaus. Bücher können nur an Ort und Stelle eingesehen werden. Die Öffnungszeiten sind der Presse zu entnehmen.

In der badischen Landesbibliothek in Karlsruhe
(BLB) Erbprinzenstraße 15

Sehr großer Bestand an Ortssippenbüchern. Umfangreiche Ausgaben mit Auswanderer-Verzeichnissen finden sich im geschlossenen wie auch im offenen Magazin. Die Familienbücher oder Einwohnerbücher von Städten sind beim Hauptlesesaal zu entnehmen. Kopien können an Kopierautomaten gezogen werden. An Filmlesegeräten können alte Zeitungen durchgesehen werden.
Umfangreiche Homepage:
www.blb-karlsruhe.de/
Sehr nützlich ist der „Online-Katalog“ Hier wird der Bestand mit Hilfe eines Suchprogramms in Sekundenschnelle nach bestimmten Büchern durchsucht. Und bei „Treffern“ eine Liste mit diesen angezeigt.

Im Generallandesarchiv in Karlsruhe (GLA)
Nördliche Hidapromenade 2

Gezielte Suche nach dem Familiennamen in den Repetorienbüchern (Bestand) „Odenheim Generalia“ und „Odenheim Spezialia“, zu finden direkt bei der Anmeldung oder im Repetoriensaal, kann für Familienchroniken wertvolle Dokumente ans Tageslicht fördern.
Tausch- und Schenkungsurkunden, Pachtverträge, Gerichtsurteile usw. sind gute Datenlieferanten. In Karteien kann nach Kriegsteilnehmern und Auswanderern geforscht werden. Einige Bücher mit Auswandererlisten können ebenfalls eingesehen werden.
Gerade zu den Auswanderern sind teilweise umfangreiche Akten im Bestand. Manchmal enthalten sie Zeitungsseiten jener Zeit, in der die Immigranten wegen eventueller Forderungen von Gläubigern ihr Vorhaben öffentlich machen mussten. Im Filmlesesaal können einige abgelichtete Kirchenbücher (bis 1870) an Microfilm-Lesegeräten mit Kopierfunktion durchforscht werden. Im Repetoriensaal ist einem ein Archivar oder Archivarin bei der Stichwortsuche am PC oder an Karteikästen behilflich. Bei der ersten Anmeldung muss man den Personalausweis vorlegen und den Grund angeben. In diesem Fall nennt man „Familienforschung“.
Homepage:
www.lad-bw.de/
U.a. ist eine Kurzfassung der Bestände abrufbar.

Bei allen obengenannten Einrichtungen kosten das Forschen und die freundliche Hilfe noch nichts, lediglich Kopien werden nach Stückpreis berechnet.

Buchempfehlung

Das Standardwerk für jeden Familienforscher ist das Buch „Familien-Geschichts-Forschung“ von Ribbe/Henning aus dem Verlag Degener & Co.


Auswanderersuche in Amerika

Seriöse und preisgünstige Hilfe per Postweg bietet die Immigrant Genealogical Society.

Anschrift: Gerda Hafner/IGS, P.O.Box 7369, Burbank, CA 91510, USA

Suche in altenVolkszählungslisten und in aktuellen Adressenverzeichnissen ist besonders bei seltenen Familiennamen Erfolg versprechend.


Web-Adressen

Das Internet bietet neue Möglichkeiten der Familienforschung. Unter dem Suchbegriff „Genealogie“ findet sich eine schier unüberschaubare Anzahl von Web-Adressen, mit denen zum Teil auf große Familiendatenbanken zugegriffen werden kann. So bietet z.B. „Genealogy.com“ die Möglichkeit, über einen „Death Index“ (Sterbeliste) zu erforschen, ob der eigene Familenname in den USA vorkommt. Die Daten der Verstorbenen sind zu erfahren und sogar ihr Geburts-und Sterbeort. Die Webseiten bieten auch Foren für Suchanzeigen und Gedankenaustausch.

http://ahnenforschung.net/ Das deutsche genealogische Webverzeichnis.
http://www.rootsweb.com/ Nach eigenen Angaben, die größte und älteste genealogische Seite im Internet.
http://www.genealogy.com Mit „Death Index USA“.
http://www.familysearch.org/ Genealogischer Internetservice der Mormonen.
http://www.hamburg.de/
LinkToYourRoots/welcome.htm
Suche in Passagierlisten deutscher Auswandererschiffe. Erst in ca.3 Jahren komplett.
http//:www.volksbund.de/ Über „Online Suche“ ist das Forschen über Verbleib bzw. die Suche nach Grabstätten von Kriegsteilnehmern möglich. 2 Mio. Verlustmeldungen sind abrufbar. Die Datenbank wird laufend ergänzt. Suchanzeigen können eingegeben werden.