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„Färber“-Haus
Nibelungenstraße 65

„Wohnstallhaus“ einer ehemaligen Hofanlage, giebelständig eingeschossig über massivem hohem Kellergeschoss, reiches Zierfachwerk im Giebel.
Als Erbauungszeit ist im Grundstein die Jahreszahl 1607 vermerkt. Das 1998 renovierte Fachwerk besticht durch die Klarheit seines Gefüges mit „Fränkischem Mann“ und „Andreaskreuzen“. Von besonderem Interesse sind die beiden gekreuzten Färberhölzer auf dem Grundstein sowie die Inschrift: „
1607 Kasper Bol Schwarczfaerber“. An der oberen Giebelschwelle befindet sich die alte Dorfweisheit: „Welcher will pauen an die Strassen muß alle Leut und narren paßieren lassen.“„Wohnstallhaus“ einer ehemaligen Hofanlage, giebelständig eingeschossig über massivem hohem Kellergeschoss, reiches Zierfachwerk im Giebel. Als Erbauungszeit ist im Grundstein die Jahreszahl 1607 vermerkt. Das 1998 renovierte Fachwerk besticht durch die Klarheit seines Gefüges mit „Fränkischem Mann“ und „Andreaskreuzen“. Von besonderem Interesse sind die beiden gekreuzten Färberhölzer auf dem Grundstein sowie die Inschrift: „1607 Kasper Bol Schwarczfaerber“. An der oberen Giebelschwelle befindet sich die alte Dorfweisheit: „Welcher will pauen an die Strassen muß alle Leut und narren paßieren lassen.“